Es lohnt sich nach einer Proststa-OP einem Funktionsverlust des Penis vorzubeugen.

Postoperative Behandlung nach Prostata-OP

Prostata-OP Nachsorge

Bei einer Früherkennung und rechtzeitiger Operation bestehen heute bei Prostatakrebs äußerst gute Chancen, dass der Patient wieder vollständig gesund wird. Trotz dieser insgesamt guten Heilungschancen sind die betroffenen Männer aber häufig besorgt. Denn bei der Operation werden nicht nur die Prostata, sondern auch die Beckenlymphknoten und die Samenbläschen entfernt. Viele betroffene Männer stellen sich nach dem Eingriff bange Fragen - zum Beispiel wie es mit der eigenen Potenz nach dem Eingriff aussieht.

Experten halten es daher auch für entscheidend, dass bereits wenige Wochen nach der einer Prostata-OP der Schwellkörper des Penis wieder trainiert wird, um zu verhindern, dass das Glied seine sexuelle Funktion, die Fähigkeit zur Erektion verliert.

Ursache

Impotenz durch Operation
Impotenz durch Operation

Wenn nach der Operation die entscheidenden Nerven und Blutgefäße zumindest teilweise erhalten sind, kann es Wochen oder Monate dauern, bis eine spontane Erektion zustande kommt. Ohne diesen starken, wiederkehrenden Durchblutungsreiz besteht jedoch die Gefahr, dass sich das flexible Schwellkörperbindegewebe im Penis zu unelastischem Bindegewebe umbaut. Die Folge: Das Glied kann nur noch schwer eine Versteifung aufbauen und der operierte Mann kann seine Sexualität womöglich nur noch mit erektionsunterstützenden Hilfen leben. Daher ist eine gute Prostatanachsorge sehr wichtig.

Manchmal liegen die Gründe für eine Impotenz aber auch an der Prostata-Operation selbst. Bei einer Entfernung der Vorsteherdrüse können Nervenfasern geschädigt werden, die entlang der Prostata durch den Beckenboden zum Penis verlaufen. Diese Nerven sind für die Versteifung des Gliedes zuständig und darum kann es Auswirkungen auf die Erektion geben. Ist die Verbindung zur Hypophyse unterbrochen, finden keine, oder nur noch schwache nächtliche Erektionen des Gliedes statt. Diese nächtlichen Erektionen sind jedoch zur Versorgung der Gefäße im gesamten Schwellkörpergewebe des Penis notwendig. Sie dienen dem Erhalt der Penisgröße und der Potenz. So weiß jeder an der Prostata operierte Mann aus leidvoller Selbsterfahrung um die Rückbildung, bzw. Retrahierung des Penis, verbunden mit einem erheblichen Potenzverlust.

Abhilfe

Für den Versuch, den Verlust der Potenz nach einer Prostata-Operation zu vermeiden, gibt es bislang keine Standardtherapie. Als sicher gilt jedoch: Ohne regelmäßige Erektionen baut sich das Schwellkörperbindegewebe zu unelastischem Bindegewebe um – und dieses kann nur noch schwer eine Gliedversteifung aufbauen. Mit erektionsunterstützenden Hilfen kann der operierte Mann wieder eine befriedigende Sexualität erleben.

PHALLOSAN® forte übt durch den kontinuierlichen aber strangulationsfreien Zug auf den Penis einen Reiz auf das gesamte Schwellkörpergewebe aus. Die Nerven werden angeregt, die Durchblutung des Gewebes wird stimuliert, dem Körper wird eine Erektion simuliert, auf die er reagiert, als wäre sie über die Beckenlymphknoten und die Samenbläschen stimuliert worden.

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