PHALLOSAN® Penisvergrößerung wurde in vielen Medienberichten lobend hervorgehoben.
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Bei einer Penisvergrößerungsoperation (Fachausdruck: Penisaugmentation) wird heute zumeist das vordere Halteband zwischen Schambein und dem Schwellkörper (ligamentum suspensorium penis) durchtrennt und mittels körpereigenem Gewebe die entstandene Lücke gefüllt. Künstliche Stoffe, wie etwa Silikon, haben sich in diesem medizinischen Bereich nicht bewährt.
Die Eingriffe werden häufig unter Vollnarkose - durch die fortschreitende Entwicklung der Operationstechniken aber auch schon öfter ambulant - durchgeführt. Je nach angewendeter Methode bleiben dabei kleine bis mittelgroße Narben zurück.
Neben den Risiken einer herkömmlichen Operation kommen in diesem Fall natürlich noch Risiken für das Gefühlsempfinden des Gliedes hinzu.
Die Ergebnisse variieren sehr stark nach verwendeter Methodik. Fast allen Methoden gemeinsam ist aber eine prozentual gesehen höhere Vergrößerung im schlaffen Zustand, als im erigierten Zustand. Um das Penisgewebe nach der Operation zu trainieren und zu stärken, wird als Nachbehandlung zumeist ein Penisdehnungsgerät verschrieben.
Wie bei den meisten Schönheitsoperationen üblich, tragen die Krankenkassen in der Regel nicht die Kosten für einen solchen Eingriff. Die Preise für eine operative Penisvergößerung liegen zumeist im oberen 4-stelligen Euro-Bereich.