Impotenz und Potenzstörungen

Die Impotenz ist der umgangssprachlich geläufige Ausdruck für ständige oder länger anhaltende Erektionsstörungen (auch: Potenzstörungen) beim Mann. Der Ausdruck "erektile Dyfunktion" findet dagegen zumeist nur im medizinischen Bereich Anwendung.

Impotenz ist für den Betroffenen vor allem ein psychologisches Problem, welches mit vermindertem Selbstbewußtsein und verminderter Kontaktfreudigkeit einhergehen kann. Neben der medikamentösen Behandlung der Impotenz mit Viagra und ähnlichen Mitteln, kommen hier zumeist psychoanalytische Therapien zum Einsatz.

Ursachen für Impotenz

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den psychischen und den organischen Ursachen für eine Impotenz beim Manne, wobei man heutzutage vermehrt die organischen Gründe in den Vordergrund stellt. Bis vor wenigen Jahren war Impotenz fast immer ein Problem, welches automatisch auf psychische und soziale Ursachen (Streß, Überbelastung,...) zurückgeführt wurde. Neuere Untersuchungen belegen aber, daß neben diesen Faktoren die Ursachen auch oftmals im physisch organischen Bereich angesiedelt sind.

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