Als Erektion bezeichnet man ganz allgemein den Prozess der Versteifung des männlichen Penis durch Füllung der Schwellkörper mit Blut. Dies geschieht ganz allgemein durch eine Steigerung des Blutzuflusses in das männliche Glied - mit einer gleichzeitigen Absenkung des Blutabflusses aus dem Glied.
Erketionen stellen die Voraussetzung für den "normalen" Vollzugs des Geschlechtsverkehres dar und werden in der Regel durch sexuelle Reize ausgelöst. Sie können aber auch durch andere äußere und mechanische Einflüsse (Pillen, Stromstösse,...) hervorgerufen werden.
Nach einer erfolgten Ejakulation wird durch die Ausschüttung bestimmter Hormone und die dadurch hervorgerufene, nachlassende sexuelle Erregung der Abfluß des Blutes aus den Schwellkörpern bewirkt. Nach diesem Prozess dauert es in der Regel einige Zeit, bis wieder eine für den Sexualakt ausreichende Erektion aufgebaut werden kann.
Als Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) bezeichnet man physische oder psychische Probleme, die eine für den Geschlechtsverkehr ausreichend gute Erektionsqualität verhindern.
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